Herr Mondwald
Ein Autor, der nicht über Notizbücher hinaus kommt. Vielleicht ist die Skizze aber auch schon Wirklichkeit.
Diese Geschichte entwirrt sichtbare und verborgene Fäden. Die offenen Fragen, die dem Leser ins Auge springen, und die, die sich erst langsam offenbaren. Es gibt Geheimnisse, die verborgen bleiben. Geheimnisse, die am Ende vielleicht mehr über die Leser verraten, als über die Geschichte.
eine Welt entsteht …
Ein Autor, der nicht über Notizbücher hinaus kommt. Vielleicht ist die Skizze aber auch schon Wirklichkeit.
Ein Non-Held. Er findet Antworten bei Mana und im Schreiben, die er bei den Pillen nicht bekommt.
Ist sie die Heldin? Was verbindet sie mit Wilbert und wie weit geht die Freundschaft über ihre Rolle als Muse?
Ein alter Freund, der neue Impulse bringt und dabei irgendwie mehr sich selbst ist, als die anderen glauben.
Indian Summer oder verregnete Dunkelheit. Er setzt die Stimmung, in der sich die Protagonisten bewegen.
Eine Randfigur oder doch mehr? Vielleicht setzt sie den Rahmen für die warmherzigen Begegnungen.
Eine jener Facetten, die die Figuren, denen wir zu folgen beginnen, auf ihrer Suche zwischen Fiktion und Wirklichkeit begleitet.
Im Theater erleben Zuschauer eine Geschichte. Aber sind sie nur Beobachter? Vielleicht sind auch sie Teil des Stückes.
Sommer 2025
Die ersten 31 Seiten sind geschafft. Es fühlt sich fast surreal an - so viele Stunden mit Bleistift, Korrekturen und diesen kleinen Momenten, in denen Wilbert... Outch.
Nochmal von vorn: Zusammen mit einer KI habe ich die Bilder erstellt, die ich in Canva zu ganzen Comicseiten zusammengefügt habe. Es war eine große Herausforderung, den gleichen Stil in dutzenden Bildern zu behalten. Aber auch beeindruckend, was heutzutage technisch möglich ist.
Was habe ich versucht, die richtige Kameraeinstellung zu bekommen; wirkt der Blick menschlich? Obwohl er von KI gestaltet wurde? "Und manchmal schaue ich auf eine fertige Seite und denke: Das habe nicht ich gemacht."
Das ganze Jahr 2025
An einem dunklen Frühlingsabend wollte ich eine Geschichte schreiben: von einer Gesellschaft, die in Pillen das Allheilmittel sucht - und von Wilbert, der darin sich selbst findet. Es klang plakativ und banal. So war es, bis das Schreiben begann.
Wie Wilbert in seinem Schreiben einen Prozess durchlebt, erging es auch dem, der ihn erschuf. Der Brief, ursprünglich als Aufhänger gedacht, wurde zum Spiegel der Beziehung zwischen Wilbert & Mana.
Der Anfang war gemacht - zu einer Geschichte, die den Autor ebenso einfing wie die Protagonisten.
Datum egal
Beim Schreiben kommt mir immer wieder das Wort Muse in den Kopf. Ich will aber nicht, dass Mana nur eine Muse ist. Kann ich sie als Menschen betrachten, oder ist sie nur eine Figur in meinem Kopf, auf dem Papier (oder in diesem Fall: Laptop). Was passiert mit ihr, wenn ich ihr Worte in den Mund lege oder eine Geste beschreibe? Oder gar ihr Aussehen von einer KI gestalten lasse. Wie wirkt sie auf euch?
Schon wieder Herbst
Letztes Jahr gefiel mir der Herbst besonders gut: Die welken Blätter in allen möglichen Farben an Bäumen, in der Luft und auf dem Boden. So ließ ich mich inspirieren und setzte den Herbst als weiteren Protagonisten ein, um warmherzige oder nasskalte Stimmungen zu erzeugen.
Bei Interesse an mehr Geschichte, Diskussion oder was auch immer, schreibe mir gerne: herrmondwald@gmail.com
Werde Teil und diskutiere mit. Hier poste ich Rückmeldungen, aber nur mit ausdrücklicher Zusage von dir.
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